Dienstag, 20. Juni 2017

Rezension zu "Wenn du mich siehst" von Nicholas Sparks

Wenn du mich siehst

Autor: Nicholas SparksGebundene Ausgabe: 576 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Erscheinungsdatum: 8. März 2016
Preis: 19,99 €
ISBN-10: 3453268768
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Inhaltsangabe

"Mitten auf einer einsamen nächtlichen Landstraße bleibt Marias Auto liegen. Ein Wagen hält, ein bedrohlich aussehender, muskelbepackter Mann steigt aus – und wechselt ihr freundlich den Reifen. Colin Hancock hat schon viele dumme Entscheidungen in seinem Leben getroffen und bitter dafür büßen müssen, eine Beziehung ist das Letzte, was er sucht. Doch so wenig Maria und Colin zusammenzupassen scheinen und so sehr sie sich auch dagegen wehren: Sie verlieben sich rettungslos ineinander. Aber ihnen droht größte Gefahr, denn ein finsteres Kapitel aus ihrer Vergangenheit holt Maria ein und lässt sie um ihr Leben fürchten. Werden die alten Dämonen alles zerstören, oder kann ihre Liebe Colin und Maria in der dunkelsten Stunde retten?"

Meine Meinung


Ich habe bisher wohl von keinem Autor so viele Bücher gelesen wie von Nicholas Sparks. Besonders in meiner Teenagerzeit haben es mir Bücher wie „Wie ein einziger Tag“ und „Zeit im Wind“ sehr angetan und seit dem lese ich auch mindestens einmal im Jahr noch einen Sparks. Ich liebe die Mischung aus Herzschmerz, Sommerstimmung und ganz großen Gefühlen, die seine Bücher bereithalten. Umso gespannter war ich natürlich auch auf das im letzten Frühjahr erschiene Werk „Wenn du mich siehst“, doch wie das immer so ist, gibt es noch unzählige andere Bücher auf dem SuB, die gelesen werden wollen und die ein oder andere Neuerscheinung muss erst einmal warten. Doch in diesem Monat war es endlich so weit und „Wenn du mich siehst“ durfte bei mir einziehen, an dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar!

Der erste Eindruck des Buches war durchaus positiv. Das Cover ist meiner Meinung nach wunderschön und versprüht direkt eine gehörige Portion Sommer, Sonne, Sonnenschein. Da ich, als das Buch bei mir ankam, gerade wahnsinnig Lust auf eine schöne Sommerlektüre hatte, habe ich auch nicht lange gefackelt und direkt mit dem Lesen begonnen.

Die Geschichte setzt direkt mit einem fesselnden Prolog ein, bei dem der Leser auf einen Unbekannten trifft, der eine junge Frau beobachtet und dabei starke Rachegedanken hegt. Was es genau damit auf sich hat, bleibt jedoch erst einmal offen, wodurch gleich zu Beginn des Buches eine gewisse Grundspannung herrscht.

Im darauffolgenden Kapitel lernt man Colin kennen. Ziemlich schnell wird klar, dass er ein sehr spezieller Protagonist mit einer dunklen Vergangenheit ist, doch je mehr man über ihn erfährt, umso deutlicher wird, dass er eigentlich ein gutes Herz hat und alles daran setzt, nicht mehr der zu sein, der er früher einmal war. Nicht selten kommt ihm dabei allerdings sein aufbrausendes Temperament in die Quere.
Kurz darauf begegnet der Leser auch Maria. Sie ist durch ihre zurückhaltende und brave Art auf den ersten Blick das komplette Gegenteil von Colin, doch im Laufe der Geschichte wird klar, dass die beiden doch einige Gemeinsamkeiten haben und besser zusammen harmonieren als ihre erste Begegnung vermuten lassen würde. Maria hat deutlich weniger Ecken und Kanten als Colin, wirkt jedoch trotzdem glaubhaft, wenn vielleicht auch ein wenig blasser neben Colin.
Die Geschichte wird übrigens von einem auktorialen Erzähler erzählt, sodass der Leser sowohl einen Einblick in Marias als auch in Colins Gefühle und Gedanken bekommt, wobei das immer kapitelweise wechselt.

Wie immer ist der Schreibstil von Nicholas Sparks sehr flüssig und angenehm zu lesen, worin sich dieses Werk allerdings von den meisten seiner anderen Bücher unterscheidet sind die starken Thrillerelemente, die er hier eingebaut hat. Es gibt zwar auch einige andere Bücher von ihm, die über Thrillerelemente verfügen, doch in diesem Buch haben sie zumindest im zweiten Teil der Geschichte stark über die Liebesgeschichte dominiert. Und hier komme ich auch schon zu einem meiner Kritikpunkte. Wie schon geschrieben erwarte ich von einem Nicholas Sparks Roman Herzschmerz, Romantik und eben die ganz großen Gefühlen und genau das kam mir in diesem Buch etwas zu kurz. Und auch mit den Thrillerelementen war ich nicht ganz zufrieden. Wenn sie schon einen so großen Raum einnehmen, würde ich mir noch mehr Spannung und Unvorhersehbarkeit wünschen, in diesem Fall waren sie nämlich leider eher lasch.

Der Spannungsbogen hat sich direkt von Beginn des Buches bis zum Schluss hin aufgebaut, wobei sich der Mittelteil etwas gezogen hat. Anfang und besonders Schluss der Geschichte waren jedoch ziemlich fesselnd. Auch wenn ich vergeblich auf einen überraschenden Plottwist gewartet habe, war das Ende für mich in dieser Form jedoch nicht vorhersehbar, aber durchaus schlüssig, was dem Buch noch mal einen dicken Pluspunkt eingebracht hat.

Was ich ein wenig schade fand, war, dass das Buch deutlich weniger Sommerstimmung versprüht hat als ich es sonst von Nicholas Sparks gewohnt bin. Die zweite Hälfte der Geschichte war eher im Herbst angesiedelt, was nicht ganz zu dem Cover passt, dass eine gewaltige Portion Sommerstimmung versprüht.

Fazit

„Wenn du mich siehst“ unterscheidet sich in gewissen Punkten deutlich von den anderen Werken des Autors. Zum einen verfügt es über starke Thrillerelemente, hinter denen die Liebesgeschichte teilweise eher in den Hintergrund tritt und zum anderen geht auch die für seine Bücher sonst so typische Sommerstimmung etwas unter. Jedoch konnten mich die Charaktere und das in sich schlüssige Ende des Buches, wie natürlich auch der gewohnt flüssige Schreibstil des Autors überzeugen.
Insgesamt verfügt das Buch über eine solide Geschichte, die vor allem im letzten Drittel durchaus spannend ist und mich gut unterhalten hat.

Bewertung 

Montag, 19. Juni 2017

Montagsfrage

Hallo ihr Lieben!
heute ist es wieder an der Zeit für eine neue Montagsfrage von der lieben Buchfresserchen.
Gibt es manchmal Bücher, bei denen du zögerst sie zu lesen, obwohl du sie eigentlich unbedingt lesen willst?

Die gibt es bei mir definitiv und zwar aus zwei Gründen.

Der häufigste Grund ist wohl, dass ich verhindern möchte, dass eine meiner Lieblingsreihen so schnell endet und das Lesen der einzelnen Bände deshalb bewusst hinauszögere. Das ist zum Beispiel bei Harry Potter der Fall. Die meisten können nicht verstehen, dass ich nicht alle Teile hintereinander verschlinge, aber ich möchte eben besonders lange etwas von der Reihe haben, auch wenn das nicht unbedingt ganz logisch ist. Jetzt habe ich allerdings auch nur noch den letzten Teil der Reihe vor mir und bin mir sicher, dass ich ihn spätestens diesen Herbst lesen werde. Und ihr wisst ja: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude!

Ein anderer Grund, weshalb ich das Lesen von Büchern manchmal hinauszögere, ist, dass ich Bücher immer sehr gerne passend zur Jahreszeit lese. Das trifft natürlich nicht auf alle Bücher zu, aber ein Buch, das nur so vor Sommer und Sonnenschein strotzt, würde ich zum Beispiel nie im Winter lesen, egal wie sehr ich mich darauf freue. Das hängt auch ein wenig mit meiner Überzeugung zusammen, dass, ob ein Buch einen begeistern kann oder nicht, auch immer stark davon abhängt, ob man während dem Lesen in der passenden Stimmung dafür ist.

Wie geht es euch? Zögert ihr auch manchmal das Lesen eine Buches hinaus, obwohl ihr es eigentlich unbedingt lesen wollt?

Mittwoch, 7. Juni 2017

Rezension zu "Der Kuss der Lüge" von Mary E. Pearson



Der Kuss der Lüge

Die Chroniken der Verbliebenen: Band 1
Autorin: Mary E. Pearson
Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 16. Februar 2017
ISBN-10: 3846600369
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Inhalt

"Lia ist die älteste Tochter im Königshaus Morrighan. Gerade mal 17 Jahre alt, soll sie mit einem Prinzen verheiratet werden, den sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Doch das Mädchen entscheidet sich, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Sie flieht und heuert weit entfernt von zu Hause in einer Taverne an. Dort lernt sie zwei Männer kennen, die sofort ihre Aufmerksamkeit erregen. Was sie nicht weiß: Die beiden sind auf der Suche nach ihr. Einer wurde ausgesandt, um die Königstochter zu töten. Und der andere ist ausgerechnet jener Prinz, den sie heiraten sollte. Schnell fühlt Lia sich zu beiden hingezogen ..."

Meine Meinung

Als ich das erste Mal den Klappentext von „Der Kuss der Lüge“ durchgelesen hatte, war ich sehr skeptisch, ob die Geschichte etwas für mich ist und habe erst einmal die Finger davon gelassen. Nachdem ich dann aber auf YouTube eine Rezension von Lucie Kallies dazu gesehen habe, wurde ich neugierig, da sie total begeistert von dem Buch war und die Geschichte ganz anders beschrieben hatte, als ich sie mir zuerst vorgestellt hatte. Also habe ich kurzerhand bei ihrem Gewinnspiel mitgemacht und - ich konnte es erst gar nicht glauben - tatsächlich gewonnen. Und ganz ehrlich, ich kann euch jetzt schon sagen: Ich bin so froh darüber, dass dieses Buch auf diesem Weg doch noch zu mir gefunden hat!

Als ich dann das Buch in den Händen hielt, war der erste Eindruck mehr als positiv. Das Cover gefiel mir schon auf den ersten Blick total gut und sieht durch die silberne Prägung in natura sogar noch schöner aus als auf dem Bild. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein Fan von Karten in Büchern bin und in diesem Buch ist ein besonders schönes Exemplar zu finden, wie ihr auf dem Bild rechts sehen könnt.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, was wohl vor allem an dem tollen Schreibstil der Autorin lag. Mary E. Pearson schreibt absolut stimmungsvoll und flüssig, sodass die Seiten nur so dahin geflogen sind und ich mir das Schloss, in dem die Geschichte zu Beginn spielt, und auch die Personen bildlich vorstellen konnte.

Die Protagonistin Lia mochte ich schon von Beginn an und das hat sich auch während des gesamten Buches nicht geändert. Sie ist zwar eine Prinzessin, hat aber auch kein Problem damit, sich schmutzig zu machen oder in einer schäbigen Hütte zu schlafen. Schnell wird deutlich, dass sie ihren eigenen Kopf hat und bereit ist, für ihre Träume zu kämpfen. Schon in diesem ersten Teil der Reihe wirkt sie sehr stark und kämpferisch und ich könnte mir gut vorstellen, dass sie im Laufe der Reihe noch zu einer richtigen Badass-Heldin avanciert.

Rafe und Kaden sind zwei sehr interessante und undurchschaubare Charaktere und die Art, wie die Autorin die beiden dem Leser präsentiert, ist einfach genial und hat das Buch für mich wirklich zu etwas ganz besonderem gemacht! Denn anders als bei so vielen anderen Büchern, weiß der Leser bei „Der Kuss der Lüge“ eben nicht, wer von ihnen der Gute und wer der Böse ist. Alles, was die Autorin uns wissen lässt, ist, dass einer von beiden ein Attentäter ist, dessen Auftrag es ist, Lia umzubringen, und der andere ist genau der Prinz, den sie eigentlich hätte heiraten sollen. Indem die Autorin zwischen den Kapiteln, die aus Lias Perspektive erzählt werden, auch immer mal wieder Kapitel einfließen lässt, die entweder aus der Sicht des Attentäters oder aus der Sicht des Prinzen erzählen, steigt die Spannung stetig und der Leser begibt sich auf eine regelrechte Spurensuche, wer von den beiden denn nun wer ist. Ich fand diese Idee einfach wahnsinnig toll und muss sagen, dass es die Autorin dem Leser wirklich nicht leicht macht, der Wahrheit auf die Schliche zu kommen.
Wer von den beiden mein Favorit ist, verrate ich jetzt mal nicht, da der ein oder andere es vielleicht als Spoiler empfinden könnte, ich sag' nur so viel: Ich liebe ihn! Endlich mal wieder ein Charakter, der sich absolut perfekt als Bookboyfriend eignet.

Doch nicht nur Lia, Kaden und Rafe konnten mich begeistern, auch die Nebencharaktere haben es mir angetan. Es kommt nicht oft vor, dass ich Nebencharaktere so schnell ins Herz schließe, aber in diesem Fall ist es der Autorin absolut gelungen, ihnen Tiefe und Einzigartigkeit zu verleihen.

Ein dicker Pluspunkt bekommt das Buch auch noch für die wunderbar detaillierte und liebevolle Beschreibung der Umgebung. Ich finde es einfach wahnsinnig toll, wenn man beim Lesen die Schauplätze bildlich vor Augen hat und das war bei dieser Geschichte definitiv der Fall! Die Orte werden absolut stimmungsvoll beschrieben, sodass man die salzige Brise des Meeres beinahe schmecken und das Kreischen der Möwen selbst hören kann. Besonders das Fischerstätdchen Terravin hat es mir total angetan und ich habe fast das Gefühl, selbst dort gewesen zu sein.

Wie schon geschrieben, ist die Handlung der Geschichte besonders durch die Undurchschaubarkeit von Rafe und Kaden durchweg spannend. Außerdem setzt die Autorin immer wieder Bruchstücke von alten Texten ein, die ziemlich mysteriös wirken und auf jeden Fall meine Neugier, was dahinter steckt, geweckt haben. Und sogar nachdem die Autorin enthüllt, wer von den Männern der Attentäter ist und wer der Prinz, bleibt es noch spannend.

Fazit

Mit „Der Kuss der Lüge“  ist Mary E. Pearson eine wunderbar unvorhersehbare und spannende Geschichte gelungen. Dadurch, dass man lange Zeit nicht weiß, wer von den beiden Männern der Attentäter ist und wer der Prinz, hat das Buch echtes Suchtpotenzial – mir ist es jedenfalls nicht leicht gefallen, es aus der Hand zu legen. Außerdem erzählt die Autorin sehr lebendig und stimmungsvoll, sodass ich stets ein genaues Bild vor Augen hatte und mich in die Welt von Lia total verliebt habe. Für mich ist klar, dass ich den nächsten Band der Reihe ganz schnell lesen muss und ich hoffe, dass ich einigen von euch auch Lust auf die Geschichte machen konnte. Dieses Buch hat definitiv Chancen darauf, zu meinem Jahreshighlight 2017 gekürt zu werden!

Montag, 5. Juni 2017

Montagsfrage

Mal ehrlich - liest du dir die Danksagungen der Autoren in den Büchern durch?

Das kommt bei mir immer ganz auf das Buch und den Autor an. Wenn mich das Buch sehr berührt und mitgerissen hat, möchte ich es meist noch nicht aus der Hand legen und noch mehr erfahren, weshalb ich dann die Danksagungen noch lese. Auch bei meinen Lieblingsautoren lese ich meistens die Danksagungen und es gibt einen darunter, bei dem ich sie IMMER lese: Sebastian Fitzek! Seine Danksagungen sind immer total originell und lustig und manchmal erfährt man noch das ein oder andere Detail über die Hintergründe des Buches.

Wie sieht es bei euch aus? Lest ihr euch die Danksagungen am Ende eines Buches durch?
Falls ihr auf eurem Blog auch bei der Montagsfrage mitmachen möchtet, schaut einfach mal auf dem Blog von Buchfresserchen vorbei!


Samstag, 3. Juni 2017

Lesemonat Mai 2017

Hey ihr Lieben,
es ist mal wieder an der Zeit für einen Lesemonat von mir! Ich habe insgesamt fünf Bücher gelesen und es waren sogar drei darunter, die mir total gut gefallen haben. Viel Spaß beim Durchstöbern!


Das Reich der sieben Höfe - Dornen und Rosen von Sarah J. Maas


"Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.
Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren."


Hier geht's zu meiner Rezension


Harry Potter und der Habblutprinz von J.K. Rowling


"Seit Voldemort, der gefährlichste schwarze Magier aller Zeiten, zurückgekehrt ist, herrschen Aufruhr und Gewalt in der magischen Welt. Als Harry und seine Freunde Ron und Hermine zu ihrem sechsten Schuljahr nach Hogwarts kommen, gelten strengste Sicherheitsmaßnahmen in der Zauberschule. Um Harry gegen das Böse zu wappnen, erforscht Dumbledore mit ihm die Geschichte des Dunklen Lords. Ob auch Harrys Zaubertrankbuch, das früher einem »Halbblutprinzen« gehörte, ihm helfen kann?"

For Good - Über die Liebe und das Leben von Ava Reed

"Was würdest Du tun, wenn Du das verlierst, was Deinem Leben einen Sinn gab? Das, was Du mehr als alles andere auf dieser Welt geliebt hast. Würdest Du aufgeben? Nach dem Tod ihrer großen Liebe Ben, beginnt Charlie in Trauer zu versinken. Immer wieder erinnert sie sich an die vergangenen Zeiten, in denen sie ihn kennen- und lieben lernte. Doch der Verlust droht sie zu ersticken und blind zu machen für das, was das Leben ausmacht. Charlie zieht sich völlig zurück und beginnt zu verstehen, dass nichts je wieder so sein wird wie es einmal war."

Hier geht's zu meiner Rezension


Eine wie Alaska von John Green

"Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?"


AchtNacht von Sebastian Fitzek

"Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!"


Wie war euer Lesemonat Mai? Falls ihr eines der Bücher auch schon gelesen habt, verratet mir gerne eure Meinung dazu!
Habt ein schönes und lesereiches Wochenende! ❤